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Umfang eines Praktikumsberichts

Oft können Schüler und Studierende nicht selbst entscheiden, welchen Umfang sie für ihren Praktikumsbericht als angebracht betrachten. Leider, werden nun wohl viele Betroffene denken. Die erforderliche Länge bzw. ein Spielraum ist nicht selten vorgegeben. Auch an diese Vorgaben sollte man sich selbstverständlich halten, wenn man eine möglichst gute Bewertung für seinen Praktikumsbericht herausschlagen möchte.




Gibt es wider Erwarten keine Angaben zu einem erforderlichen Umfang, sollte man sich nicht dazu verleiten lassen, sich möglichst kurz zu fassen. Um die wesentlichen Aufgaben und Ergebnisse darzustellen, benötigt man einfach einen gewissen Raum. Allerdings muss auch vor dem anderen Extrem gewarnt werden: Wer aus einem Praktikumsbericht eine erste Diplomarbeit machen möchte, ist bei Weitem über das Ziel hinausgeschossen. Mehr ist nicht immer auch besser: Zu lange Berichte, in denen es etwa auch noch von Wiederholungen und umständlichen Umschreibungen wimmelt, werden nicht auf das Gefallen des Lesers stoßen.

Praktikumsbericht

Praktikumsbericht ©iStockphoto/shironosov

Generell kann man feststellen, dass Praktikumsberichte von Schülern in aller Regel kürzer ausfallen als solche von Studierenden. Dieses ist zumeist dadurch begründet, dass mit dem Wissensstand selbstverständlich auch der Anspruch, der an den Bericht gestellt wird, steigt. Studierenden werden in Praktika zudem zumeist anspruchsvollere Aufgaben zugewiesen.

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