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Fotos und Arbeitsproben beim Praktikumsbericht

Mitunter kann man auch in Erwägung ziehen, seinen Praktikumsbericht durch die Integration von Fotos und Arbeitsproben aufzuwerten. Sie lockern den Bericht nicht nur auf, sondern können in einigen Fällen angebracht sein, um das Beschriebene zu visualisieren und somit verständlicher zu machen.




Wer Anregungen fürs Fotografieren benötigt, hier sind ein paar: Gute Motive für Bilder, die im Praktikumsbericht auftauchen können, sind der eigene Arbeitsplatz, typische Arbeitsabläufe, eventuell vorhandene, besondere Maschinen und mitunter auch Kollegen bei ihrer Arbeit. Letztere sollten allerdings nicht deswegen im Praktikumsbericht auftauchen, da sie einem sympathisch sind, sondern weil auf ihre Tätigkeit in Relation zur eigenen Bezug genommen wird.

Als Arbeitsproben kommen zum Beispiel selbstverfasste Artikel in Frage, wenn man bei einer Zeitung ein Praktikum absolviert hat oder aber beispielsweise graphische Entwürfe, wenn man in einer Werbeagentur gearbeitet hat.

Praktikum

Praktikum ©iStockphoto/gzorgz

Falls man sich unsicher ist, ob auch im eigenen Praktikumsbericht Fotos und/oder Arbeitsproben Sinn machen könnten, kann man sich mit dieser Frage sicherlich an seinen Betreuer wenden. Was man auf jeden Fall vermeiden sollte, ist, aus seinem Praktikumsbericht ein (Foto-) Album zu machen – schließlich ist dies sicherlich nicht der Sinn eines Praktikumsberichts. Besser ist es, gezielt Fotos und Arbeitsproben auszuwählen, die wirklich Sinn machen.

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